Nachhilfelehrkraft für App-Entwicklung, online, Unterricht auf Deutsch
App-Entwicklung online unterrichten, auf Deutsch
Unterrichten Sie Android, iOS, Flutter oder React Native online auf Deutsch, von überall aus. Preis und Zeiten bestimmen Sie, Clasora nimmt keine Provision.
Auf einen Blick
- Rolle
- Nachhilfelehrkraft für App-Entwicklung, online, Unterricht auf Deutsch
- Ort
- Zu 100 % online, von wo aus Sie möchten
- Arbeitsweise
- Selbstständig. Preis und Zeiten bestimmen Sie selbst.
- Veröffentlicht am
- Wohnsitzländer
Belgien, Dänemark, Deutschland · alle anzeigen
Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn
Wer eine App für das Smartphone entwickelt, schreibt sie für eine von zwei Plattformen. Android-Apps entstehen in Kotlin oder Java, meist in Android Studio. Apps für iPhone und iPad werden in Swift geschrieben, immer öfter mit SwiftUI, und zwar in Xcode auf einem Mac. Dazwischen stehen die plattformübergreifenden Frameworks: Flutter mit seinen Widgets in Dart und React Native, das React und JavaScript auf native Oberflächen bringt.
Der Code selbst macht nur die Hälfte der Schwierigkeiten aus, die andere Hälfte liegt in der Plattform. Dreht man das Handy, baut Android die Activity neu auf, und alles, was darin gespeichert war, ist weg. Ein SwiftUI-Bildschirm aktualisiert sich nicht, weil das Modell dahinter nicht beobachtbar ist. Flutter zeichnet einen gelb-schwarz gestreiften Balken und meldet, dass ein RenderFlex überläuft. Eine React-Native-App läuft im Entwicklungsmodus einwandfrei und stürzt im Release-Build ab. Wer weiß, warum das passiert, und es an einer laufenden App zeigen kann, erspart Lernenden viele Stunden in alten Forenbeiträgen.
Warum Clasora Lehrkräfte für App-Entwicklung sucht, die auf Deutsch unterrichten
Clasora zeigt Lernenden die Lehrkräfte, die in der Sprache unterrichten, in der sie die Website nutzen. Wer Clasora auf Deutsch aufruft, sieht Lehrkräfte, die auf Deutsch unterrichten. Ist Deutsch Ihre Unterrichtssprache, sind das die Lernenden, die Sie finden.
Fast alles, was man in der App-Entwicklung liest, ist auf Englisch: die Dokumentation von Google und Apple, die Anleitungen zu Flutter, die Fehlermeldungen in Xcode und Logcat. Viele Lernende kommen mit Fachenglisch gut zurecht und sind trotzdem froh, wenn ihnen jemand auf Deutsch erklärt, wozu ein Coroutine-Scope da ist, warum Swift sie zwingt, ein Optional zu entpacken, oder was es in React Native heißt, den State „nach oben zu ziehen“. Ist das Prinzip einmal verstanden, liest sich auch die englische Dokumentation leichter.
Clasora stellt keine Lehrkräfte an, und dies ist keine Stellenanzeige. Sie arbeiten selbstständig, legen Preise und Zeiten selbst fest und unterrichten so viel oder so wenig, wie Sie möchten. Manche unterrichten neben ihrer Arbeit in der Softwareentwicklung an zwei Abenden pro Woche und verdienen sich etwas dazu. Andere unterrichten so viel, dass es eine feste Stelle ersetzt.
So sieht der Unterricht auf Clasora im Alltag aus
Die Tätigkeit ist vollständig remote. Jede Stunde findet online statt, und Sie unterrichten von dort aus, wo Sie leben.
Lernende buchen direkt in Ihrem Kalender und sehen nur die Zeiten, die Sie als frei markiert haben, umgerechnet in ihre eigene Zeitzone. Sie entscheiden, wie viel Vorlauf Sie vor einer Buchung brauchen und wie weit im Voraus gebucht werden kann.
Das Videogespräch läuft im Browser, für den Anruf selbst muss niemand etwas installieren. In einer Stunde zur App-Entwicklung trägt die Bildschirmfreigabe den Unterricht, am besten mit Code und laufender App nebeneinander: Android Studio mit einem Emulator, Xcode mit dem iOS-Simulator oder VS Code mit einer Flutter-App, die sich beim Tippen neu lädt. Oft teilen auch die Lernenden ihren Bildschirm, dann sehen Sie das echte Projekt und den Absturz in Logcat statt einer Beschreibung aus dem Gedächtnis. Manche Lehrkräfte spiegeln ein echtes Smartphone auf den Rechner, um eine Geste oder eine Berechtigungsabfrage vorzuführen. Über den Chat im Anruf ist eine Gradle-Abhängigkeit oder ein Terminalbefehl schnell weitergegeben, und die Hintergrundunschärfe hält Ihr Zimmer aus dem Bild.
Zwischen den Stunden haben Sie mit jeder lernenden Person eine eigene Unterhaltung. Dort kommt etwa ein Screenshot an, auf dem das Layout auf einem kleinen Display auseinanderfällt, oder ein Link zu einem GitHub-Repository, und Sie antworten mit einem Hinweis oder einer korrigierten Datei. Nachrichten, Dateien und geteilte Links liegen bei den Terminen, zu denen sie gehören. Beispielprojekte legen Sie in Ihrem persönlichen Dateibereich ab, Dokumente lassen sich aus Google Drive übernehmen, und Google Kalender kann mit Ihrem Clasora-Kalender synchronisiert werden.
Wobei Lernende meistens Hilfe suchen
Die erste App: Android Studio oder Xcode einrichten, die App im Emulator oder auf einem echten Gerät starten und die Dateien eines neuen Projekts verstehen.
Die Sprache dahinter: Null-Sicherheit in Kotlin, Optionals und Protokolle in Swift, Dart für Flutter, JavaScript und TypeScript für React Native.
Oberflächen bauen: Jetpack Compose oder XML-Layouts, SwiftUI oder UIKit, Flutter-Widgets und React-Native-Komponenten, die auf kleinen Handys wie auf großen Tablets funktionieren.
Zustand, Architektur und Navigation: ViewModel und MVVM, @State und @Observable in SwiftUI, Riverpod oder Bloc in Flutter, Logik aus den Bildschirmen heraushalten und zwischen Bildschirmen wechseln, ohne Daten zu verlieren.
Kommunikation mit einem Server: REST-APIs und JSON mit Retrofit, URLSession oder fetch, Lade- und Fehlerzustände, Firebase als fertiges Backend.
Asynchroner Code: Coroutines und Flow, async/await in Swift, Futures in Dart und die Frage, warum die Oberfläche einfriert, wenn langsame Arbeit im Main-Thread läuft.
Daten und Gerätefunktionen: Room, SwiftData oder SQLite, Kamera, Standort, Berechtigungen und Push-Benachrichtigungen.
Debugging und Tests: Stacktraces lesen, Breakpoints setzen, Speicherlecks finden, Unit- und UI-Tests schreiben.
Die fertige App: Signieren, Release-Builds und die Vorbereitung für Google Play oder den App Store.
Eine Frist: ein Projekt im Studium, eine App fürs Portfolio oder ein technisches Vorstellungsgespräch.
Wen wir suchen
Sie entwickeln souverän Apps auf den Plattformen oder mit den Frameworks, die Sie anbieten, ob natives Android, natives iOS, Flutter oder React Native, und Sie verstehen, warum sie sich so verhalten.
Sie erklären auf Deutsch klar, was in einer App vor sich geht, Anfängern ebenso wie Webentwicklern, die zur mobilen Entwicklung wechseln.
Sie finden im Projekt eines Lernenden die eigentliche Ursache eines Absturzes und helfen ihm, den Fehler selbst zu beheben, statt den Code neu zu schreiben.
Vielleicht entwickeln Sie beruflich Apps, unterrichten Programmierung oder studieren Informatik und haben schon eigene Apps gebaut.
Sie haben einen Computer mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung, der während eines Videogesprächs auch einen Emulator stemmt. Für iOS mit Xcode brauchen Sie einen Mac.
Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
Unterrichtserfahrung hilft, ist aber keine Voraussetzung.
Was Sie bekommen
Null Provision. Clasora zieht von Ihrem Preis nichts ab.
Anmeldung und Veröffentlichung kostenlos. Weder Abo noch Gebühr für Ihr Angebot.
Preise nach Ihrem Ermessen. Jede Stundenlänge bekommt ihren eigenen Preis, und die erste Stunde können Sie kostenlos anbieten.
Zeiten nach Ihrem Plan. Wochenzeiten, freie Tage, Vorlauf und wie weit im Voraus gebucht werden kann, legen Sie selbst fest.
Eine öffentliche Seite für Ihr Angebot. Suchmaschinen finden sie, und alle Besucher lesen sie in ihrer eigenen Sprache. Sie zeigt Ihr Foto, Ihr Vorstellungsvideo, Ihre Themen, Ihre Sprachen und den Preis je Stundenlänge.
Bewertungen mit Aussagekraft. Lernende beurteilen Fachwissen, Verständlichkeit und Engagement.
Geprüfte Nachweise. Abschlüsse und Zertifikate, die Sie im Profil hinterlegen, prüft ein Moderator.
Unterricht direkt im Browser. Video mit Bildschirmfreigabe, Hintergrundunschärfe und Chat, ohne jede Installation.
So starten Sie
Legen Sie über die Schaltfläche auf dieser Seite ein Konto an.
Veröffentlichen Sie ein Angebot für App-Entwicklung und nennen Sie die Plattformen und Frameworks, die Sie unterrichten.
Öffnen Sie Ihren Kalender und tragen Sie Ihre freien Zeiten ein.
Nach wenigen Minuten ist alles eingerichtet. Wenn Sie Lehrkraft werden, akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen, und bevor Ihr Angebot online geht, sieht es sich ein Moderator an.
Häufige Fragen von Lehrkräften
Brauche ich einen Mac?
Nur für iOS. Xcode läuft ausschließlich unter macOS, deshalb brauchen Sie für Unterricht in Swift und SwiftUI mit dem iOS-Simulator einen Mac. Android, Flutter und React Native lassen sich auch unter Windows oder Linux unterrichten. Wer allerdings die iPhone-Version einer Flutter- oder React-Native-App bauen will, braucht ebenfalls einen Mac.
Kann ich nur Flutter oder nur Android anbieten?
Ja. In Ihrem Angebot steht, was Sie unterrichten. Sie können eine Plattform, ein Framework oder alles zusammen anbieten.
Kann ich auch Menschen unterrichten, die noch nie programmiert haben?
Ja. Eine erste eigene App kann man in der Hand halten, und das hilft vielen Anfängern durch die schwierigeren Teile der Sprache. Schreiben Sie in Ihr Angebot, dass Einsteiger willkommen sind.
Wie werde ich bezahlt?
Kartenzahlungen sind noch nicht freigeschaltet. Derzeit wird eine Buchung ohne Karte bestätigt, und Sie rechnen direkt mit den Lernenden ab. Clasora nimmt keine Provision.
Fangen Sie bei Clasora an zu unterrichten
Konto anlegen, ein Angebot veröffentlichen, Kalender öffnen. Das dauert ein paar Minuten und kostet nichts.