Clasora

Nachhilfelehrkraft für Künstliche Intelligenz, online, auf Deutsch

Künstliche Intelligenz online unterrichten

Unterrichten Sie maschinelles Lernen, neuronale Netze und Sprachmodelle online auf Deutsch. Preis und Zeiten bestimmen Sie, Clasora nimmt keine Provision.

Auf einen Blick

Rolle
Nachhilfelehrkraft für Künstliche Intelligenz, online, auf Deutsch
Ort
Zu 100 % online, von wo aus Sie möchten
Arbeitsweise
Selbstständig. Preis und Zeiten bestimmen Sie selbst.
Veröffentlicht am
Wohnsitzländer
Belgien, Dänemark, Deutschland · alle anzeigen

Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn

Zur Künstlichen Intelligenz kommen Menschen auf sehr unterschiedlichen Wegen. Eine Informatikstudentin will verstehen, warum der Verlust ihres neuronalen Netzes nach der dritten Epoche nicht mehr sinkt. Ein Entwickler möchte eine Anwendung auf einem Sprachmodell aufbauen, ohne es als Blackbox zu behandeln. Eine Ärztin, ein Jurist oder eine Marketingleiterin wollen wissen, was diese Systeme tatsächlich können und wo sie danebenliegen. Die Grundideen dahinter sind überschaubarer, als der Lärm um das Thema vermuten lässt: Daten, ein Modell, ein Maß für seine Fehler und ein Verfahren, das diese Fehler verkleinert.

Deshalb ist das Fach allein so schwer zu lernen. Bibliotheken wie scikit-learn oder PyTorch verbergen die lineare Algebra, die Wahrscheinlichkeitsrechnung und die Analysis, auf denen alles beruht. Mit zehn Zeilen Python ist ein Modell trainiert, und sobald es sich seltsam verhält, steht man ratlos davor. Eine Lehrkraft, die in derselben Stunde von der Intuition zur Formel und von der Formel zum Code wechselt, liefert genau das Stück, das in den Tutorials fehlt.

Warum Clasora Lehrkräfte für Künstliche Intelligenz sucht, die auf Deutsch unterrichten

Clasora zeigt Lernenden die Lehrkräfte, die in der Sprache unterrichten, in der sie die Website nutzen. Wer Clasora auf Deutsch liest, sieht Lehrkräfte, die auf Deutsch unterrichten. Ist Deutsch Ihre Unterrichtssprache, dann sind das die Lernenden, die Sie finden.

Bei KI kommt etwas hinzu. Fast alles rund um das Fach ist englisch: Dokumentation, Fachartikel, Fehlermeldungen, Funktionsnamen. Selbst im Gespräch fallen Wörter wie „Overfitting“, „Embedding“ oder „Prompt“ ganz selbstverständlich. Wer auf Deutsch lernt, braucht jemanden, der die Konzepte in klarem Deutsch erklärt und sie zugleich mit den englischen Begriffen verknüpft, die im Code auftauchen. Dass „Bias“ mal ein Parameter im Neuron ist, mal ein systematischer Fehler in der Statistik und mal eine Schieflage in den Entscheidungen eines Modells, versteht man in der eigenen Sprache deutlich leichter.

Clasora stellt keine Lehrkräfte an, und dies ist keine Stellenanzeige. Sie arbeiten selbstständig: Preise und Zeiten legen Sie selbst fest, und Sie unterrichten so viel oder so wenig, wie Sie möchten. Das kann ein Nebenverdienst an zwei Abenden in der Woche sein, oder Sie unterrichten so viel, dass es eine feste Stelle ersetzt.

So sieht der Online-Unterricht in Künstlicher Intelligenz auf Clasora aus

Die Tätigkeit ist zu 100 % ortsunabhängig. Alle Stunden finden online statt, und Sie unterrichten von dort, wo Sie leben.

Lernende buchen direkt in Ihrem Kalender und sehen dabei nur die Zeiten, die Sie als frei markiert haben, in ihrer eigenen Zeitzone. Wie viel Vorlauf Sie vor einer Stunde brauchen und wie weit im Voraus gebucht werden kann, bestimmen Sie selbst.

Der Unterricht läuft im Browser, installieren muss niemand etwas. Den größten Teil der Arbeit übernimmt die Bildschirmfreigabe. Sie öffnen ein Jupyter-Notebook, ändern die Lernrate, führen die Zelle erneut aus, und Ihr Gegenüber sieht, wie sich die Verlustkurve verändert. Sie gehen in VS Code eine Trainingsschleife Schritt für Schritt durch oder zeichnen in einer Whiteboard-App ein kleines Netz und verfolgen die Kettenregel rückwärts, Gewicht für Gewicht. Genauso oft teilt der Lernende seinen Bildschirm, und Sie lesen gemeinsam den Stacktrace, bis der Tensor mit der falschen Form auftaucht. Über den Chat im Anruf tauschen Sie eine Codezeile oder eine Fehlermeldung aus, und der Hintergrund-Weichzeichner hält Ihr Zimmer aus dem Bild.

Zwischen den Stunden führt jeder Lernende mit Ihnen eine eigene Unterhaltung. Dort landet das Notebook, in dem das Modell einfach nicht lernen will, oder der Fachartikel, an dem jemand hängt, und Sie antworten mit Anmerkungen oder einer aufgeräumten Fassung des Codes. Nachrichten, Dateien und geteilte Links stehen neben den Stunden, zu denen sie gehören. Eigene Beispiel-Notebooks legen Sie in Ihrem persönlichen Dateibereich ab, Dokumente lassen sich aus Google Drive übernehmen, und Google Kalender lässt sich mit Ihrem Clasora-Kalender synchronisieren.

Wobei Lernende meist Unterstützung suchen

Grundlagen des maschinellen Lernens: überwachtes und unüberwachtes Lernen, Regression, Klassifikation und Clustering, und welches Verfahren zu welchem Problem passt.

Die Mathematik dahinter: Vektoren und Matrizen, Ableitungen und Kettenregel, Wahrscheinlichkeiten und warum das Gradientenverfahren den Weg bergab findet.

Neuronale Netze: Aktivierungsfunktionen, Verlustfunktionen, Backpropagation und was zu tun ist, wenn das Training stockt oder explodiert.

Architekturen des Deep Learning: Faltungsnetze für Bilder, rekurrente Netze für Sequenzen und Transformer mit ihrem Attention-Mechanismus.

Sprachmodelle: Tokens und Embeddings, die Vorhersage des nächsten Wortes, Prompting, Feinabstimmung und die Suche in eigenen Dokumenten.

Werkzeuge in Python: NumPy, pandas, scikit-learn sowie PyTorch oder TensorFlow.

Arbeit mit Daten: Bereinigung, Auswahl von Merkmalen, die Aufteilung in Trainings- und Testdaten und das Aufspüren von Datenlecks, die ein Modell zu gut aussehen lassen.

Modelle bewerten: Precision und Recall, Konfusionsmatrix, Kreuzvalidierung und die Wahl einer Metrik, die zum eigentlichen Problem passt.

Klassische KI und bestärkendes Lernen: Suchverfahren wie A*, Minimax für Spiele und Q-Learning, einmal von Hand durchgerechnet.

Projekte: ein Projekt für einen Kurs oder das eigene Portfolio planen, Fehler darin finden und die Fachartikel lesen, auf denen es aufbaut.

KI für Fachfremde: Berufstätige, die verstehen wollen, wie diese Werkzeuge funktionieren und wo sie sich irren.

Wen wir suchen

Sie beherrschen die Bereiche der KI, die Sie anbieten, so gut, dass Sie erklären können, warum ein Verfahren funktioniert und wie man es einsetzt, und den Fehler in einer fremden Trainingsschleife finden.

Sie erklären klar auf Deutsch und fassen eine technische Idee in einfache Worte, wenn jemand die Notation noch nie gesehen hat.

Sie unterscheiden zwischen dem, was heutige Modelle wirklich leisten, und dem, was über sie behauptet wird.

Vielleicht unterrichten Sie bereits Informatik, haben Informatik, Mathematik oder Statistik studiert, studieren selbst und beherrschen maschinelles Lernen sicher, oder Sie arbeiten täglich damit, etwa in der Softwareentwicklung, der Datenanalyse oder der Forschung.

Sie haben einen Computer mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung.

Sie sind mindestens 18 Jahre alt.

Unterrichtserfahrung hilft, ist aber keine Voraussetzung.

Was Sie bekommen

Keine Provision. Clasora behält nichts von dem Preis ein, den Sie festlegen.

Kostenlose Anmeldung und Veröffentlichung. Es gibt kein Abonnement und keine Gebühr für Ihr Angebot.

Ihre eigenen Preise. Sie legen für jede Stundenlänge einen Preis fest und können eine kostenlose erste Stunde anbieten.

Ihre eigenen Zeiten. Sie wählen Ihre Wochenstunden und freien Tage, den nötigen Vorlauf und wie weit im Voraus gebucht werden darf.

Eine eigene öffentliche Seite. Ihr Angebot ist eine Seite für sich, die Suchmaschinen finden und die alle Besucher in ihrer eigenen Sprache sehen. Darauf stehen Ihr Foto, ein Vorstellungsvideo, was Sie unterrichten, welche Sprachen Sie sprechen und Ihr Preis für jede Stundenlänge.

Bewertungen, die den Unterricht messen. Lernende bewerten Sie nach Fachwissen, Verständlichkeit und Engagement.

Geprüfte Qualifikationen. Abschlüsse und andere Qualifikationen können Sie Ihrem Profil hinzufügen, und ein Moderator prüft sie.

Unterricht im Browser. Video mit Bildschirmfreigabe, Hintergrund-Weichzeichner und Chat im Anruf, ohne dass jemand etwas installieren muss.

So fangen Sie an

Erstellen Sie über die Schaltfläche auf dieser Seite ein Konto.

Veröffentlichen Sie ein Angebot für Künstliche Intelligenz und schreiben Sie hinein, welche Bereiche Sie abdecken und für wen Ihr Unterricht gedacht ist.

Öffnen Sie Ihren Kalender und markieren Sie Ihre freien Zeiten.

Das dauert ein paar Minuten. Wenn Sie Lehrkraft werden, akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen, und ein Moderator prüft Ihr Angebot, bevor es online geht.

Häufige Fragen von Lehrkräften

Brauche ich einen Doktortitel oder eine Stelle in der KI-Forschung?

Nein. Sie brauchen sichere Kenntnisse in den Bereichen, die Sie anbieten, und die Fähigkeit, sie klar zu erklären. Wenn Sie einen Abschluss oder eine andere Qualifikation im Fach haben, fügen Sie sie Ihrem Profil hinzu, und ein Moderator prüft sie.

Kann ich Menschen unterrichten, die noch nie programmiert haben?

Ja. In Ihrem Angebot steht, was Sie unterrichten und für wen. Sie können eine Einführung in die Funktionsweise von KI ganz ohne Code anbieten, Python von der ersten Zeile an mit maschinellem Lernen als Ziel oder nur fortgeschrittene Themen für erfahrene Entwickler.

Kann ich nur einen Bereich unterrichten, zum Beispiel Computer Vision oder Sprachmodelle?

Ja. Sie können das ganze Fach anbieten oder nur die Teile, die Sie am besten kennen, etwa Deep Learning, die Verarbeitung natürlicher Sprache oder die Mathematik dahinter.

Wie werde ich bezahlt?

Kartenzahlungen sind noch nicht freigeschaltet. Vorerst wird eine Buchung ohne Karte bestätigt, und Sie regeln die Bezahlung direkt mit den Lernenden. Clasora behält von Ihrem Preis keine Provision ein.

Fangen Sie bei Clasora an zu unterrichten

Konto anlegen, ein Angebot veröffentlichen, Kalender öffnen. Das dauert ein paar Minuten und kostet nichts.