Clasora

Nachhilfelehrkraft für Programmieren in C, online, Unterricht auf Deutsch

Die Programmiersprache C online unterrichten

Unterrichten Sie C online auf Deutsch, von der ersten Schleife bis zu Zeigern und Speicher. Preis und Zeiten bestimmen Sie, und Clasora nimmt keine Provision.

Auf einen Blick

Rolle
Nachhilfelehrkraft für Programmieren in C, online, Unterricht auf Deutsch
Ort
Zu 100 % online, von wo aus Sie möchten
Arbeitsweise
Selbstständig. Preis und Zeiten bestimmen Sie selbst.
Veröffentlicht am
Wohnsitzländer
Belgien, Dänemark, Deutschland · alle anzeigen

Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn

Die Syntax von C lernt man in wenigen Wochen, und trotzdem bringt die Sprache auch erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler regelmäßig ins Stolpern. Die Sprache verbirgt kaum etwas: Eine Variable ist ein benannter Speicherbereich, ein Array eine Reihe von Bytes ohne eigene Längenangabe, und ein Zeiger ist eine Adresse, bei der sich der Compiler darauf verlässt, dass Sie wissen, was Sie tun. Genau deshalb lernen Studierende der Informatik und der Elektrotechnik bis heute C, und genau deshalb steckt die Sprache in Betriebssystemkernen, Gerätetreibern und in der Firmware von Autos, Routern und Waschmaschinen.

Aus demselben Grund bleiben Lernende daran hängen. Das Programm lässt sich kompilieren und stürzt dann mit einem „Segmentation fault“ ab. Ein String wird mit wirren Zeichen am Ende ausgegeben, weil die abschließende Null fehlt. Eine Schleife läuft einen Schritt zu weit und überschreibt still die Variable neben dem Array. Wer den Speicher als Kästchen und Pfeile aufzeichnen und Zeile für Zeile zeigen kann, wohin ein Zeiger gerade zeigt, macht aus solchen Rätseln etwas Nachvollziehbares.

Warum Clasora Lehrkräfte für C sucht, die auf Deutsch unterrichten

Clasora zeigt Lernenden die Lehrkräfte, die in der Sprache unterrichten, in der sie die Website nutzen. Wer Clasora auf Deutsch liest, sieht Lehrkräfte, die auf Deutsch unterrichten. Wenn Deutsch Ihre Unterrichtssprache ist, finden also genau diese Lernenden Sie.

Schlüsselwörter und Compilermeldungen sind in C zwar englisch, die Gedanken dahinter versteht man aber am besten in der Sprache, in der man denkt. Den Unterschied zwischen der Übergabe eines Zeigers und der Übergabe einer Kopie erklärt man nicht in einem Satz, und was „undefiniertes Verhalten“ dem Compiler tatsächlich erlaubt, schon gar nicht.

Clasora stellt keine Lehrkräfte an. Diese Seite ist eine Einladung und keine Stellenanzeige. Sie arbeiten selbstständig: Sie legen Ihre Preise und Zeiten selbst fest und unterrichten so viel oder so wenig, wie Sie möchten. Manche geben an ein paar Abenden pro Woche Unterricht und verdienen sich so etwas dazu. Andere unterrichten so viel, dass es eine Anstellung ersetzen kann.

So sieht der C-Unterricht auf Clasora im Alltag aus

Die Tätigkeit ist vollständig ortsunabhängig. Jede Stunde findet online statt, und Sie unterrichten von dort aus, wo Sie leben.

Lernende buchen über Ihren Kalender und sehen nur die Zeiten, die Sie als frei markiert haben, umgerechnet in ihre eigene Zeitzone. Sie bestimmen, wie viel Vorlauf Sie vor einer Buchung brauchen und wie weit im Voraus gebucht werden kann. Jede Stunde gehört einer einzigen Person, die ganze Zeit dreht sich also um ihren Code und ihre Fragen.

Der Unterricht läuft im Browser, installieren muss niemand etwas. In einer C-Stunde leistet die Bildschirmfreigabe die meiste Arbeit. Sie teilen etwa Ihren Editor und ein Terminal, schreiben gemeinsam ein kurzes Programm, übersetzen es mit GCC oder Clang und gehen die Warnungen durch, bevor Sie es starten. Genauso oft teilt die lernende Person ihren Bildschirm: Dann sehen Sie die Fehlermeldung genau so, wie sie bei ihr erscheint, und können das Programm Schritt für Schritt in einem Debugger wie GDB durchgehen. Für Zeiger lohnt sich eine Whiteboard-App: ein paar Kästchen für Variablen, Pfeile für Zeiger, Stack und Heap nebeneinander. Im Chat während des Anrufs lässt sich schnell eine Codezeile oder eine Compileroption einfügen, und die Hintergrundunschärfe schützt Ihre Privatsphäre.

Zwischen den Stunden führen Sie mit jeder lernenden Person eine eigene Unterhaltung. Dort schickt sie Ihnen die Quelldatei, die sich nicht kompilieren lässt, und Sie antworten mit einer kleinen Übung. Nachrichten, Dateien und geteilte Links liegen neben den Stunden, zu denen sie gehören, sodass Sie die verkettete Liste von vor drei Wochen jederzeit wiederfinden. Eigene Übungen und Beispielprogramme legen Sie in Ihrem persönlichen Dateibereich ab, und Dokumente lassen sich aus Google Drive übernehmen. Wenn Sie Ihre Woche im Google Kalender planen, lässt er sich mit Ihrem Clasora-Kalender synchronisieren.

Wobei Lernende meistens Hilfe suchen

Zeiger: was eine Adresse ist, der Unterschied zwischen *p und &x, Zeigerarithmetik und die Übergabe von Zeigern an Funktionen.

Speicherverwaltung: malloc, calloc, realloc und free, das Aufspüren von Speicherlecks und warum der Zugriff auf bereits freigegebenen Speicher so gefährlich ist.

Arrays und Strings: nullterminierte Zeichenketten, Pufferüberläufe und der sichere Umgang mit Funktionen wie strcpy, strncpy und snprintf.

Strukturen und Datenstrukturen: struct, typedef und union, danach verkettete Listen, Stacks, Queues, Bäume und Hashtabellen, von Hand programmiert.

Fehlersuche: Compilerwarnungen lesen, die Ursache eines Absturzes finden und Werkzeuge wie GDB, Valgrind und AddressSanitizer nutzen.

Wie ein Programm entsteht: Präprozessor, Header-Dateien, das Übersetzen und Linken mehrerer Quelldateien und ein eigenes Makefile.

Undefiniertes Verhalten: warum ein Programm auf einem Rechner läuft und auf dem nächsten nicht, und wie man Code schreibt, der nicht auf Glück angewiesen ist.

Bits und Datentypen: Masken und Verschiebungen, die Größe von Ganzzahltypen, Werte mit und ohne Vorzeichen, Überläufe.

System- und Embedded-Programmierung: Prozesse, Pipes und Sockets unter Linux oder Register und Interrupts auf einem Mikrocontroller.

Übungsaufgaben und Prüfungen: verstehen, was eine Aufgabe verlangt, und das Schreiben von C auf Papier für einen Test oder eine Klausur üben.

Wen wir suchen

Sie programmieren sicher in C und können erklären, was im Speicher passiert, während ein Programm läuft.

Sie erklären klar auf Deutsch und haben mehr als einen Weg, einen Zeiger verständlich zu machen.

Sie lesen fremden Code geduldig und helfen Lernenden, den Fehler selbst zu finden, statt das Programm neu zu schreiben.

Sie arbeiten vielleicht in der Softwareentwicklung, in der Embedded- oder Firmware-Entwicklung, unterrichten bereits Programmieren oder studieren Informatik oder Elektrotechnik und beherrschen die Sprache gut.

Sie haben einen Computer mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung, auf dem ein C-Compiler und ein Debugger eingerichtet sind.

Sie sind mindestens 18 Jahre alt.

Unterrichtserfahrung hilft, ist aber keine Voraussetzung.

Was Sie bekommen

Keine Provision. Clasora behält nichts von dem Preis ein, den Sie festlegen.

Kostenlos beitreten und veröffentlichen. Kein Abo und keine Gebühr für Ihr Angebot.

Eigene Preise. Sie legen für jede Stundenlänge einen Preis fest und können eine kostenlose erste Stunde anbieten.

Eigene Zeiten. Sie wählen Ihre wöchentlichen Zeiten und freien Tage, den nötigen Vorlauf und wie weit im Voraus gebucht werden darf.

Eine öffentliche Seite für Ihr Angebot. Ihr Angebot hat eine eigene Seite, die Suchmaschinen finden und die jedem Besucher in seiner Sprache angezeigt wird, mit Ihrem Foto, einem Vorstellungsvideo, Ihren Themen, Ihren Sprachen und Ihrem Preis für jede Stundenlänge.

Bewertungen, die zählen. Lernende bewerten Sie nach Fachwissen, Verständlichkeit und Engagement.

Geprüfte Qualifikationen. Sie können Abschlüsse und Zertifikate in Ihrem Profil hinterlegen, und die Moderation prüft sie.

Unterricht im Browser. Video mit Bildschirmfreigabe, Hintergrundunschärfe und Chat im Anruf, ohne dass Sie oder Ihre Lernenden etwas installieren müssen.

So starten Sie

Erstellen Sie über die Schaltfläche auf dieser Seite ein Konto.

Veröffentlichen Sie ein Angebot für C.

Öffnen Sie Ihren Kalender und tragen Sie Ihre freien Zeiten ein.

Das dauert nur ein paar Minuten. Wenn Sie Lehrkraft werden, akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen, und bevor Ihr Angebot online geht, wird es von der Moderation geprüft.

Häufige Fragen von Lehrkräften

Kann ich Menschen unterrichten, die noch nie programmiert haben?

Ja. Für viele ist C die erste Programmiersprache, oft weil ein Kurs sie verlangt. Beginnen Sie mit Variablen, Schleifen und Funktionen und nehmen Sie Zeiger dazu, sobald die Grundlagen sitzen. In Ihrem Angebot steht, was Sie unterrichten, sodass auch Einsteiger sehen, dass sie bei Ihnen richtig sind.

Brauche ich ein Informatikstudium?

Nein. Sie brauchen sicheres Können in C und die Fähigkeit, es zu erklären. Viele, die C sicher beherrschen, haben es im Beruf gelernt, in Embedded- oder Systemprojekten. Wenn Sie einen Abschluss oder eine pädagogische Qualifikation haben, tragen Sie sie in Ihr Profil ein, dann wird sie von der Moderation geprüft.

Kann ich nur Embedded-C oder nur Systemprogrammierung anbieten?

Ja. Sie können die ganze Sprache anbieten oder nur den Bereich, den Sie am besten kennen, etwa Mikrocontroller oder Linux-Systemaufrufe. Richten Sie in Embedded-Stunden Ihre Kamera auf das Entwicklungsboard, damit die lernende Person die LED blinken sieht.

Welche C-Version sollte ich unterrichten?

Die Version, die Ihre Lernenden brauchen. Viele Kurse bleiben bei C99 oder C11, ältere Codebasen folgen teils noch C89, neue Projekte nutzen C17 oder C23. In Ihrem Angebot können Sie angeben, mit welchen Standards und Compilern Sie vertraut sind.

Wie werde ich bezahlt?

Kartenzahlungen sind noch nicht freigeschaltet. Vorerst wird eine Buchung ohne Karte bestätigt, und Sie regeln die Bezahlung direkt mit der lernenden Person. Clasora nimmt keine Provision auf das, was Sie verlangen.

Fangen Sie bei Clasora an zu unterrichten

Konto anlegen, ein Angebot veröffentlichen, Kalender öffnen. Das dauert ein paar Minuten und kostet nichts.